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Equal Pay Day 2026 am 11. Februar!
Vom ersten Lohn bis zur Pension
Equal Pay Day 2026 – ein roter Faden, der sich durchzieht
Der Equal Pay Day macht sichtbar, wie groß der Einkommensunterschied zwischen Frauen und Männern noch immer ist. In Österreich beträgt er laut aktueller Statistik 11,5 %. Konkret heißt das: Frauen arbeiten im Vergleich zu Männern bis zum 11. Februar 2026 unbezahlt, während Männer ihr Einkommen bereits ab Jahresbeginn erhalten.
Seit 2009 setzt sich BPW Austria für die Schließung dieser Einkommensschere ein. 2026 richtet sich der Blick auf den Pay Gap als strukturelles Problem – eines, das sich wie ein roter Faden durch die gesamte Erwerbsbiografie von Frauen zieht: vom ersten Gehalt bis hinein in den Ruhestand.
Gleicher Job. Gleiche Leistung. Weniger Gehalt – nur weil du eine Frau bist?
Stillstand ist keine Option!
Ungleiche Bezahlung zieht sich wie ein roter Faden durch das Berufsleben von Frauen.In Österreich verdienen sie noch immer weniger als Männer – im Schnitt um 11,5 %.
Das bedeutet:
Rund 40 Arbeitstage pro Jahr ohne Bezahlung.
Oder anders gesagt: Jedes 9. Arbeitsjahr gratis.
Wenn wir so weitermachen, erreichen wir Equal Pay erst 2043.
Das ist nicht akzeptabel!
Deshalb gilt: Jetzt handeln!
Und klar ist auch: Diese Zahlen sind kein Bauchgefühl.
Sie basieren auf dem Einkommensbericht der Statistik Austria – belastbar, valide, unbestreitbar.
MITMACH-KAMPAGNE 2026
Vom ersten Lohn bis zur Pension
Equal Pay Day 2026 – Der rote Faden hat System!
Der Equal Pay Day zeigt, was viele Frauen ihr Leben lang spüren: Gleiche Leistung führt noch immer nicht zu gleichem Einkommen. In Österreich beträgt der Einkommensunterschied zwischen Frauen und Männern laut aktueller Statistik 11,5 %. Das bedeutet, Frauen arbeiten bis zum 11. Februar 2026 unbezahlt – während Männer vom ersten Tag des Jahres an bezahlt werden.
Diese Lücke ist kein Zufall. Sie begleitet Frauen durch ihre gesamte Erwerbsbiografie. Vom Berufseinstieg über Phasen von Teilzeit und Care-Arbeit bis hin zur Pension zieht sich der Pay Gap wie ein roter Faden – mit spürbaren Folgen für finanzielle Sicherheit, Unabhängigkeit und Altersvorsorge.
BPW Austria kämpft seit 2009 dafür, diesen Kreislauf zu durchbrechen. Denn faire Bezahlung ist kein Privileg, sondern ein Recht. Und sie ist der Schlüssel zu echter Gleichstellung – vom ersten Lohn bis zur Pension.
Mach mit und setze ein Zeichen für Equal Pay!
- Trage am 11. Februar 2026 ein sichtbares Zeichen für Equal Pay: Ob rote Kleidung, ein auffälliges Accessoire, deinen "roten Faden" als Symbol für "ein ganzes Leben" oder etwas, das dich stark und kompetent zeigt – setze ein Statement für Lohngerechtigkeit.
- Du für Equal Pay: Poste ein Bild oder Video auf deinen Social-Media-Kanälen mit dem Hashtag #equalpayJETZT und erzähle, warum Equal Pay für dich wichtig ist.
- Teile Erfolgsgeschichten: Unterstütze Unternehmen und Personen, die Gleichberechtigung aktiv fördern. Nenne Beispiele für Firmen, in denen Frauen fair bezahlt und gefördert werden.
- Sei Multiplikatorin: Lade Freund:innen, Kolleg:innen und Arbeitgeber:innen ein, Teil der Bewegung zu werden. Jede Stimme zählt!
Equal Pay 2043?
So lange wollen wir nicht warten!
Aktuelle Hochrechnungen zeigen: wenn wir so weitermachen, erreichen wir gleichen Lohn für gleiche Arbeit erst in 2043. Das ist kein Fortschritt, das ist ein schlechter Witz!
Denn ungleiche Bezahlung...
- beginnt schon bei den Lehrlingen
- zieht sich durch das gesamte Erwerbsleben
- endet viel zu oft in Altersarmut
Wir brauchen Gleichstellung jetzt, nicht erst in 17Jahren!
Deine Stimme zählt: Hilf, den Wandel zu beschleunigen und jede Ungerechtigkeit sichtbar zu machen
BPW Austria lädt alle ein – Frauen, Männer, Firmen und Institutionen –, Teil der Kampagne zu werden. Zeigen wir gemeinsam: in einer gerechten Gesellschaft zählt die Kompetenz, nicht das Geschlecht. Mehr Infos findest du unter: www.equal-pay-day.at
Equal Pay vom ersten Lohn bis zur Pension! Am 11. Februar 2026 und das ganze Jahr!
#EqualPay2026 #EqualPayJETZT
Hier stellen wir die "Rahmen" für Social Media Bilder #roteTasche4EqualPay EPD 2026 kostenlos zur Verwendung zur Verfügung. Eine Anleitung zur Benutzung in Canva ist im Download inkludiert.
Was ihr euch 2026 einfallen habt lassen: #equalpayJETZT
Sei dabei! Verwende den EqualPay-Rahmen und poste dein Bild. Ab 11. Februar veröffentlichen wir die Bilder in einer Galerie. Inspiration gesucht? Die Galerien der vergangenen Jahre findest du hier. #equalpayJETZT #equalpay2026
11. Februar 2026 – zwei Tage früher als im Vorjahr.
Das klingt nach Fortschritt. Doch bei einer Gehaltslücke von 11,5 % arbeiten Frauen weiterhin mehr als 40 Tage im Jahr ohne Bezahlung. Anders gesagt: Wenn sich nichts ändert, erreichen wir vollständige Lohngleichheit erst 2043. Wie lange wollen wir das noch hinnehmen?
Fortschritt ist messbar – Gerechtigkeit nicht verhandelbar.
Der Rückgang des Gender Pay Gaps um 0,7 % ist ein wichtiges Signal. Doch selbst bei gleichbleibendem Tempo müssten Frauen in Österreich noch bis 2043 auf Einkommensgleichheit warten.
Gleichstellung darf kein Generationenprojekt sein.
Sie braucht entschlossene politische Maßnahmen, echte Lohntransparenz und Verantwortung in den Unternehmen.
Equal Pay – gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit – ist kein Goodwill, sondern ein Recht.
Wir, Business & Professional Women Austria, engagieren uns seit 2009 dafür, dieses Thema sichtbar zu machen. Wir berechnen den Equal Pay Day für Österreich und setzen gezielte Kampagnen um, um die Einkommensungleichheit im öffentlichen Diskurs zu halten.
Auch international ist Equal Pay ein zentrales Anliegen: Im Dachverband von Business & Professional Women arbeiten Frauen in über 90 Ländern an Gleichstellung. Überall zeigt sich dasselbe Muster – die Einkommensschere trifft vor allem Frauen.
UNSERE MISSION
AUFZEIGEN
Business and Professional Women haben den Aktionstag Equal Pay Day nach Europa gebracht. Seit 2009 berechnen wir den Equal Pay Day für Österreich, – denn nur Transparenz macht sichtbar, wie groß und wie ungerecht der Gender Pay Gap wirklich ist.
Dieses Jahr ist es der
11. Februar 2026.
AUFKLÄREN
Der Gender Pay Gap ist nicht fair – und nicht zu rechtfertigen.
Was es braucht, ist Bewusstsein für Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern – über alle Altersgruppen hinweg, in allen Berufen, Branchen und Regionen.
EINFORDERN
Völlige Transparenz des Lohngefüges: Wir fordern gesetzlich verankert die Offenlegung der Gehaltsstrukturen für alle Arbeitnehmer:innen, um Diskriminierung sichtbar zu machen und zu beseitigen. Finanzielle Anreize für Unternehmen: Steuerliche Begünstigung für Firmen, die nachweislich gleiche Löhne für gleichwertige Arbeit zahlen. Gleichstellung muss sich auch wirtschaftlich lohnen.
Über den Tellerrand geschaut…
Der Pay Gap ist nicht nur ein Frauenthema, der Gehaltsunterschied zeigt sich am Kontostand der Frau, stellt gesamt eine Lücke im Haushaltseinkommen dar. Die fehlenden 11,5 % sind vielleicht Grund dafür, dass Kredite langsamer zurückbezahlt werden, der Tenniskurs nicht finanziert werden kann oder die Familie den gemeinsamen Urlaub streichen muss.
Die Rote Tasche
Wir freuen uns immer, wenn uns Expert*innen und Unternehmen partnerschaftlich unterstützen. Business & Professional Women Austria holt Führungskräfte vor den Vorhang, die sich aktiv für Gleichstellung einsetzen. Möchten Sie einen finanziellen Beitrag leisten oder unserer Initiative mit Ihrer Expertise zur Verfügung stehen >> melden Sie sich bei uns. Wir sind für Kooperationen immer offen.



